Apfelkuchen mit Mürbteigboden

Eigentlich sind wir schon alle in Frühlingslaune und die ersten Erdbeeren ziehen in den Supermarkt. Leider schmecken sie noch so gar nicht nach Erdbeeren. Für mich also zu früh für all die tollen sommerlichen Kuchenrezepte. Da greife ich doch lieber zum heimischen Apfel zurück, der auch im März noch super toll schmeckt. Ein Apfelkuchen mit Mürbteigboden ist zudem ganz fix gemacht und kann, wenn es die Landkinder mal wieder gar nicht abwarten könnten, auch einfach lauwarm gegessen werden.

Zutaten

Für den Teig:

300g Mehl

150g Butter

1 Ei

80g Zucker

1 EL Backpulver

1 Pkg. Vanillezucker

etwas Sahne

 

Für den Belag:

4 große Äpfel

50g Zucker

1 TL Zimt

Mark einer halben Vanilleschote

Saft einer halben Zitrone

Rosinen nach Geschmack

Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung

Für die Füllung schält und schneidet ihr die Äpfel in kleine Würfel. Die Äpfel werden in einer Schüssel mit Zucker gut gemischt und zum Durchziehen an die Seite gestellt.

Derweil werden die Zutaten für den Teig zusammen verkneten. Dabei soviel Sahne zufügen, bis der Teig weich und leicht formbar wird (in der Regel sind das ca. 2-3 EL). Den Teig ca. 5 mm dick auswalken und damit eine flache, gebutterte Kuchenform auslegen. Ich nutze dafür meine Quicheform mit einem Durchmesser von 28 cm. Der Teig sollte an den Rändern der Form schön hoch laufen. Der Backofen wird auf 200°C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.

Die Füllung sollte nun etwas Wasser gezogen haben. Die Flüssigkeit wird abgegossen und die restlichen Zutaten der Füllung werden untergehoben. Verteilt die Masse nun gleichmäßig über den Kuchenboden und ab damit für ca. 20 min in den Backofen.

Den Kuchen danach leicht überkühlen lassen bevor ihr den Puderzucker darauf verteilt und ihn lauwarm serviert. Natürlich schmeckt er auch kalt ganz wunderbar.

Guten Appetit

 

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